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![]() Afrika: Der Kontinent, den ich nach meiner Karriere erkunden möchte.... Die Natur, die Menschen, das Licht und die Vielfalt beeindrucken mich sehr..... Berlin: Eine einmalige Stadt in Deutschland, in der ich sechs super Jahre gewohnt habe. Flohmärkte, abgefahrene Kneipen und Leute - alles, was eine Stadt für mich liebenswert macht. China: Die WM 2007 war mein erstes Turnier als Nummer 1 im deutschen Tor. Natürlich denke ich gerne an den Elfmeter von Marta zurück, auch an den Rekord, den WM-Triumph. Aber bei dieser WM waren so viele Kleinigkeiten innerhalb der Mannschaft prägend, dass diese WM sportlich sowie vom Teamgeist mir in Erinnerung bleiben wird ...Positiv! Djurgarden: Ein klasse Verein, bei dem ich ein wunderbares Jahr erleben durfte... Eltern: Von meiner Mutter Petra, selbst ehemals erfolgreiche Thriathletin, und meinem Vater Norbert gab es immer volle Unterstützung. Auch als vor Jahren der Frauenfußball noch in den Kinderstiefeln steckte, haben sie mich gefördert. Fuchs....Michael „Michel“ Fuchs. Mein TW-Trainer in der Nationalmannschaft. Ein absoluter Profi auf seinem Gebiet, der einen großen Anteil an meiner Leistung bei der WM in China hatte. Er ist nicht nur bei uns Torhütern sehr beliebt, sondern im ganzen Team..... Garderobe: Am liebsten peppig, aber immer mit Mütze. Hingst: Ariane Hingst, mit ihr spiele ich schon seit der U16-Nationalmannschaft zusammen. Alle Titel, ob auf Vereinsebene mit Potsdam oder in der Nationalmannschaft, haben wir zusammen gewonnen. Außerdem ist „Ari“ ein Kumpeltyp, der humorvoll, ehrlich und offen ist. |
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Internationale Wunschelf: Caroline Jönson; Kristin Bengtson, Sara Thunebro, Brandy Chastain, Jane Törnqvist, Malin Moström, Sun Wen, Michelle Akers, Kelly Smith, Mia Hamm, Carolina Moracce. Jugendförderung: Nach meiner Karriere möchte ich mich in irgendeiner Form der Nachwuchsarbeit widmen. (Egal wo auf der Welt!) Viele meiner Nationalmannschaftskolleginnen haben bereits damit begonnen, ihr Wissen weiterzugeben... Das erachte ich als sehr sinnvoll, damit geht die große Erfahrung dieser Spielerinnen nicht verloren... Klapperschlangen: Ich habe panische Angst vor Schlangen. Vor den Olympischen Spielen 2000 in Sydney bin ich extra noch mal in ein Terrarium gegangen, um mich den Schlangen zu stellen..eine Art Konfrontation. Der Schuss ging natürlich nach hinten los.... hat leider nicht geholfen!!!! Brrrr.... Langjährige Zimmerpartnerin. Sandra Minnert und ich haben genau zehn Jahre lang bei der Nationalmannschaft ein Zimmer geteilt...Unglaublich, was in dieser Zeit alles passiert ist, angefangen von Toiletten in China, die explodiert sind, bis zu australischen Alarmanlagen, die jede Nacht ohne Grund auf sich aufmerksam gemacht haben..... Mützen. Ich besitze ein Dutzend und trage sie natürlich auch zu jeder Gelegenheit. Natze: So werde ich genannt, seit ich denken kann.... „Oberer“ Halswirbel: Neben dem Fussball habe ich auch noch einen „anständigen“ Beruf gelernt.. Während meiner Zeit bei Turbine habe ich eine Ausbildung zur Physiotherapeutin gemacht... Panteon Rococo: Meine Lieblingsband!! Einfach nur genial.... Queerbeet: Ska Musik rockt, egal, ob vor den Spielen oder am Wochenende oder auch einfach nur beim Putzen.... Reykjavik 101: Einer meiner absoluten Lieblingsfilme...Generell schaue ich gerne skandinavische Filme an, wobei japanische oder chineschische Filme nicht zu verachten sind. Am besten in der Originalfassung mit deutschem Untertitel. Schweden: War für ein Jahr meine Heimat, um genauer zu sein Stockholm. Eine wunderschöne Stadt, in der ich sehr gerne gewohnt habe. Überall Wasser, super schöne Häuser und nette Leute. Auch mit der Sprache klappte es von Woche zu Woche besser..... Tauchen: Die Unterwasserwelt ist so gigantisch und so entspannend, dass ich inzwischen süchtig danach bin... Es gibt keinen Urlaub ohne in die Tiefe abzutauchen. Unnützes Wissen: Mein VW-Bus hat Totenkopf-Ventile und Soja Milch fehlt bei mir auch nicht im Kühlschrank.... VW Bus: Ich habe einen alten grünen VW-Bus, mit dem ich mir nach meiner Fußballkarriere einen Traum erfüllen möchte: Einmal Berlin – Kapstadt. Was ich nicht kann: Natürlich so einiges, aber im speziellen kann ich meine Zähne nicht im Bad putzen. Sobald die Paste auf der Bürste ist, bewegen sich meine Beine durch die Wohnung... Spuren inklusive! X/Y/Zu
Null: Das war natürlich ein Traum! Ein ganzes Turnier ohne Gegentor....
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